Seite 7 von Wick nach Findhorn
Schottlandreise 2006
Seite 7: von Wick nach Findhorn
Am Morgen gab es schottisches Frühstück bei June. Es war ein sehr unterhaltsames Frühstück. June erzählte das sie Dudelsack spielen lernt und irgend wie habe ich das falsch verstanden: ich habe verstanden ob sie uns etwas vorspielen darf, gesagt hat sie aber, ob ich einmal probieren möchte Dudelsack zu spielen. Aufgrund dieses Mißverständnisses und meiner Antwort, ja, hatte ich also die Gelegenheit Dudelsack zu spielen. Und es kamen sogar wirkliche Töne heraus, versicherte mir June und vielleicht lag es auch daran das ich mal Saxophonunterricht genommen habe.
Es waren übrigens auch noch andere Gäste anwesend und die aßen weiter.
An diesem Tag ging unsere Rundreise durch Schottland zu Ende und wir machten uns auf den Weg nach Findhorn, wo wir ein Cottage gemietet hatten. Die Brennerei Pulteney in Wick besichtigten wir nicht.
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| Brora: alte Lagerhäuser |
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Glen Ord: Firmenschild |
Dafür fuhren wir Brora/Clynelish und Glen Ord an. Es war ein Sonntag und leider konnten wir diese Brennereien deshalb nicht besichtigen.
Ein Halt am Dunrobin Castle ist Pflicht. Dieses Märchenschloß, mit seinen verspielten Ecktürmchen mit spitzen Kegeldächern, geben ihm eine ganz besondere Aura. Dunrobin Castle wirkt zwar mächtig, aber nicht so bedrohlich.
Seine heutige Architektur erhielt es Mitte des 19. Jh.s durch Sir Charles Barry, der es nach französischem Vorbild im Neobaronialstil erbaute. Seine Ursprünge gehen jedoch bis ins 13. Jh. zurück. Wer das Schloß nicht von innen besichtigen will oder kann, sollte auf jeden Fall rechts am Schloß vorbeigehen und einen Spaziergang auf die Rückseite des Schlosses unternehmen. So kann man eine Blick auf das dahinterliegende Meer machen und hat, den Standort geschickt gewählt, Schloß und Wasser im Blick.

Dunrobin Castle. Blick vom Wasser aus.
Es folgte ein gemütliche Fahrt durch die sanfte Speyside bis wir gegen 15:00 Uhr das Cottage erreichten.

